Montag, 31. März 2008

Übergewicht bei Kindern unbedingt verhindern

Die Arbeitswelt ist in stetigem Wandel. Immer weniger körperliche Arbeit ist notwendig, um die gesetzten wirtschaftlichen Ziele der Unternehmen zu erreichen. Die meisten arbeitenden Menschen haben es aber versäumt, die Essgewohnheiten den neuen Bedingungen anzupassen. War es früher zwingend notwendig viele Kalorien aufzunehmen, um den täglichen körperlichen Anstrengungen gewachsen zu sein, ist dies heute nicht mehr der Fall. Trotzdem wird gegessen wie zuvor. Viele Erwachsene nehmen daher ständig zu. Der eine oder andere erkennt die Gefährlichkeit des Übergewichts und versucht mit Diäten gegenzusteuern. Bleibt jedoch die Ernährungsumstellung aus, wird es beim Versuch bleiben. Nach der Diät verfällt der größte Teil der Menschen wieder in die alten Gewohnheiten bzw. Essgewohnheiten.
Die gesundheitlichen Gefahren von Übergewicht und Fettleibigkeit sind mittlerweile jedem bekannt, aber die größte Gefahr, und zwar für die gesamte deutsche Gesellschaft, ist die Übertragung der Essgewohnheiten auf die Kinder. Der größte Teil der heute Erwachsenen wurde erst im Laufe der Jahre übergewichtig. Als Kinder waren sie viel draussen unterwegs, haben an der frischen Luft gespielt oder sind Rad gefahren. Zu dieser Zeit hatten auch Sportvereine Hochkonjunktur - doch was machen die Kids heute? Sie essen wie die Kids früher, doch die Bewegung fehlt. Stattdessen steht der PC und der Fernseher im Vordergrund. Zuviele Pfunde sind für Erwachsene schon schlimm, aber für Kinder und Jugendliche bedeuten sie eine viel grössere Gefahr für die Gesundheit. Richtig Essen ist eine Erziehungssache und unsere Kinder sollten eine bestmögliche Erziehung geniessen. Ich möchte hierzu auch einen Artikel des Forum-Gesundheit empfehlen: "Übergewichtige Kinder - Moby-Dick-Netzwerk"

Sonntag, 9. März 2008

Sich nicht glücklich reden

In den bekanntesten Talkshows sieht man sie fast täglich: Wohlbeleibte Menschen in Dessous oder strippend auf der Bühne und es gibt wahrlich schönere Anblicke. Man kann dies nun als Ausdruck von Selbstbewusstsein dieser Menschen bzw. ihre Zufriedenheit mit dem eigenen Körper ansehen, aber stimmt dies wirklich? Ist es nicht meistens so, dass sich diese Leute mit dem Gedanken, nicht abnehmen zu können, es nicht zu schaffen, arrangiert haben? Eine Diät erfolgreich durchzuziehen zeugt von ungeheurer Willensstärke und es nicht zu schaffen wird als Schwäche empfunden. Schwach ist aber nur der, der aufgegeben hat und sich seinem Schicksal ergibt. Auch wer sich zum Abnehmen Hilfe holt zeigt Stärke. Eine Person, die stolz ihre Speckröllchen öffentlich zur Schau stellt, versucht sich selbst zu belügen. Als schwach möchte kein Mensch gerne gesehen werden - da ist es doch angenehmer Stolz auf den Speck vorzuspielen. Sie sollten nicht diesen Fehler machen. Reden Sie sich nicht glücklich. Stolz können Sie auf jedes Kilo sein, welches Sie abgenommen haben.

Montag, 3. März 2008

Am besten abnehmen

Die Frage, wie man am besten abnimmt, stellt sich wohl jeder Abnehmwillige. Jedem ist klar, dass eine Ernährungsumstellung die gesündeste Art des Abnehmens ist. Mehr Obst und Gemüse, dafür weniger Fastfood, Fett und Zucker sorgen schon bei den meisten Menschen für eine sehenswerte Gewichtsreduktion. Wenn dazu noch regelmässig Sport betrieben wird, ist dies optimal. Aber der Innere Schweinehund macht uns hier immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Die Gelüste auf Süsses und der Heisshunger auf fetthaltige Nahrung machen die Umstellung verdammt schwierig. Vorallem am Anfang ist es besonders schwer. Es schmeckt halt alles so gut. Wobei uns dies durch unser Unterbewusstsein vorgegaukelt wird. Gelüste auf Süsses zum Beispiel, sind eine natürliche Reaktion des Körpers auf die Senkung des Blutzuckerspiegels. Obst enthält Fruchtzucker, der den Blutzucker wieder anhebt. Es ist also nicht nötig, fetthaltige Schokolade zu essen. Die Kombination Fett und Zucker ist nämlich besonders gefährlich und sorgt schnell für Fettpölsterchen. Aber die Suggestionen der Werbung sitzen tief. Mit guten Abnehmprodukten wie Figuaktiv kann man aber diese Schwäche bekämpfen und die Ernährung langsam, aber nachhaltig, umstellen. Das ist wohl für die meisten Menschen der beste Weg abzunehmen - mit weniger psychischem Stress.

Samstag, 1. März 2008

Abnehmen mit Bewegung ist effektiver

Wer täglich viel sitzt und sich wenig bewegt, legt nicht nur schneller an Gewicht zu, er tut sich auch wesentlich schwerer abzunehmen. Regelmässig Sport, baut Muskelgewebe auf. Nur Muskelgewebe ist in der Lage Fettzellen zu verbrennen. Bewegt man sich also während der Diät wenig, dauert es entsprechend länger, die als Ziel gesetzte Gewichtsreduktion zu erreichen. Und mehr Muskelgewebe verbrennt logischer Weise auch mehr Fett. Wichtig ist auch die Art und Weise des Sports. Die Entwicklung der Lebensumstände, dank der Industrialisierung, ging für den menschlichen Körper zu schnell. Im biologischen Sinne reagiert unser Körper teilweise wie zu Urzeiten, als der Mensch noch sehr viele Feinde in der Tierwelt hatte. Wenn ein Sebelzahntiger auftauchte, war es überlebensnotwendig schnell Energiereserven zu aktivieren, um ebenso schnell der Gefahr zu entkommen. Stresshormone werden instinktiv ausgeschüttet und der Körper beginnt Kohlenhydrate in Energie umzuwandeln. Fett wird nicht verarbeitet, da dies zu lange dauert. Ähnlich ist es heute beim Sport. Zum Beispiel nimmt ein Hochleistungssportler viele Kohlenhydrate zu sich, damit ausreichend Energie zur Verfügung steht. Beim Abnehmen ist es wichtig im Bereich der Sauerstoffsättigung z.B. zu Joggen. Das bedeutet langsames Joggen in niedrigem Pulsbereich. Hoher Puls bedeutet Stress für den Körper, Hormone werden ausgeschüttet und Kohlenhydrate werden zur Energieverbrennung verwendet. Wie damals beim Neandertaler. Wir möchten aber die Fettzellen loswerden, also muss die Ausschüttung der Stresshormone verhindert werden - durch langsames Joggen.

Figuactiv - Abnehmen mit Genuss

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